enkirch_rathaus

WEINGUT RUEFF-RÖCHLING
LANGEN-SCHENK GBR
Weingasse 7
56850 Enkirch/Mosel
Tel.: +49 (0) 6541 8147-25
Fax: +49 (0) 6541 8147-21
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Enkirch – Schatzkammer des Fachwerkbaus

Enkirch basiert auf Ansiedlungen, deren Ursprünge bis in die Steinzeit zurückreichen. Grabfunde einer möglichen Keltenfürstin und spätere römische Tempelfunde lassen sowohl auf eine hohe Bevölkerungszahl wie auch einer großen wirtschaftlichen Bedeutung des Ortes schließen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Enkirch 733 n. Chr., in einer Schenkungsurkunde der Adelstochter Adela unter dem keltischen Namen „Anchiriacum“. 1248 erhielt der Ort unter den Landesherrn, den „Grafen von Sponheim-Starkenburg“ die Freiheitsurkunde, die zu dieser Zeit nicht selbstverständliche Zugeständnisse enthielt: Abschaffung der Leibeigenschaft, Einrichtung eines Wochenmarktes, Einrichtung einer vom Grafen unabhängigen Gerichtsbarkeit und der freiwillige Bau einer Befestigungsmauer um den Ort. Von dieser Zeit an gab es einen regen Aufschwung, sowohl im Handwerk als auch im Handel, was auch dazu führte dass in der Blütezeit des Handwerks in Enkirch bis zu 2400 Einwohner gezählt wurden. Neben dem Handwerk hatte vor allem der Weinbau seit der Römerzeit einen vorherrschenden Stellenwert. Der Weinbau ist neben dem Tourismus auch heute noch der wirtschaftliche Grundpfeiler der Gemeinde mit ihren rund 1800 Einwohnern.

Das malerische Moseltal, die Moselhöhen und die idyllischen Seitentäler zum Hunsrück hin bieten rund um Enkirch beste Gelegenheit für kurze Spaziergänge und ausgedehnte Wanderausflüge.

Enkirch – Schatzkammer des Fachwerkbaus

Enkirch basiert auf Ansiedlungen, deren Ursprünge bis in die Steinzeit zurückreichen. Grabfunde einer möglichen Keltenfürstin und spätere römische Tempelfunde lassen sowohl auf eine hohe Bevölkerungszahl wie auch einer großen wirtschaftlichen Bedeutung des Ortes schließen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Enkirch 733 n. Chr., in einer Schenkungsurkunde der Adelstochter Adela unter dem keltischen Namen „Anchiriacum“. 1248 erhielt der Ort unter den Landesherrn, den „Grafen von Sponheim-Starkenburg“ die Freiheitsurkunde, die zu dieser Zeit nicht selbstverständliche Zugeständnisse enthielt: Abschaffung der Leibeigenschaft, Einrichtung eines Wochenmarktes, Einrichtung einer vom Grafen unabhängigen Gerichtsbarkeit und der freiwillige Bau einer Befestigungsmauer um den Ort. Von dieser Zeit an gab es einen regen Aufschwung, sowohl im Handwerk als auch im Handel, was auch dazu führte dass in der Blütezeit des Handwerks in Enkirch bis zu 2400 Einwohner gezählt wurden. Neben dem Handwerk hatte vor allem der Weinbau seit der Römerzeit einen vorherrschenden Stellenwert. Der Weinbau ist neben dem Tourismus auch heute noch der wirtschaftliche Grundpfeiler der Gemeinde mit ihren rund 1800 Einwohnern.

Das malerische Moseltal, die Moselhöhen und die idyllischen Seitentäler zum Hunsrück hin bieten rund um Enkirch beste Gelegenheit für kurze Spaziergänge und ausgedehnte Wanderausflüge.

Enkirch – Schatzkammer des Fachwerkbaus

Enkirch basiert auf Ansiedlungen, deren Ursprünge bis in die Steinzeit zurückreichen. Grabfunde einer möglichen Keltenfürstin und spätere römische Tempelfunde lassen sowohl auf eine hohe Bevölkerungszahl wie auch einer großen wirtschaftlichen Bedeutung des Ortes schließen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Enkirch 733 n. Chr., in einer Schenkungsurkunde der Adelstochter Adela unter dem keltischen Namen „Anchiriacum“. 1248 erhielt der Ort unter den Landesherrn, den „Grafen von Sponheim-Starkenburg“ die Freiheitsurkunde, die zu dieser Zeit nicht selbstverständliche Zugeständnisse enthielt: Abschaffung der Leibeigenschaft, Einrichtung eines Wochenmarktes, Einrichtung einer vom Grafen unabhängigen Gerichtsbarkeit und der freiwillige Bau einer Befestigungsmauer um den Ort. Von dieser Zeit an gab es einen regen Aufschwung, sowohl im Handwerk als auch im Handel, was auch dazu führte dass in der Blütezeit des Handwerks in Enkirch bis zu 2400 Einwohner gezählt wurden. Neben dem Handwerk hatte vor allem der Weinbau seit der Römerzeit einen vorherrschenden Stellenwert. Der Weinbau ist neben dem Tourismus auch heute noch der wirtschaftliche Grundpfeiler der Gemeinde mit ihren rund 1800 Einwohnern.

Das malerische Moseltal, die Moselhöhen und die idyllischen Seitentäler zum Hunsrück hin bieten rund um Enkirch beste Gelegenheit für kurze Spaziergänge und ausgedehnte Wanderausflüge.
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