historie

WEINGUT RUEFF-RÖCHLING
LANGEN-SCHENK GBR
Weingasse 7
56850 Enkirch/Mosel
Tel.: +49 (0) 6541 8147-25
Fax: +49 (0) 6541 8147-21
weingut@rueff-roechling.de

Kontakt
Impressum

Tradition, die verpflichtet!

Das Weingut RUEFF-RÖCHLING wurde 1074 erstmals urkundlich als „Ravengiersburger Hof“ erwähnt. Archäologen vermuten, dass die römischen Säulen im Kellergewölbe aus einem benachbarten Tempel stammen, den die Römer nicht mehr benutzten. Der damalige Eigentümer, Graf Berthold von Stromberg, schenkte das Anwesen samt aller Weinberge und Felder dem örtlichen Kloster. In der Folge wechselte das Weingut mehrmals den Besitzer, bis es schließlich die Familie Adolph Huesgen aus Traben-Trarbach übernahm, eine der führenden Weinbau- und Handelsfirmen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Durch Erbteilung gelangte das Weingut in Enkirch als eigenständiger Betrieb in die Hände von Ruth Huesgen. Sie heiratete mit Hermann Röchling in die gleichnamige Industriellendynastie ein. Ihre Tochter Ruth wiederum ehelichte Paul Rueff, einen Bankier. Von nun an trägt das Weingut den Doppelnamen RUEFF-RÖCHLING.

Hubertus Langen, ein Nachkomme der Familie Röchling, übernimmt 1974 das Weingut und geht 1990 die Partnerschaft mit Hans-Theo Schenk ein. Der bekannte Kellermeister und Winzer bewirtschaftet das Weingut seither mit großem Erfolg. Dafür sprechen nicht zuletzt die vielfachen Auszeichnungen der Weine des Weinguts RUEFF-RÖCHLING.

Tradition, die verpflichtet!

Das Weingut RUEFF-RÖCHLING wurde 1074 erstmals urkundlich als „Ravengiersburger Hof“ erwähnt. Archäologen vermuten, dass die römischen Säulen im Kellergewölbe aus einem benachbarten Tempel stammen, den die Römer nicht mehr benutzten. Der damalige Eigentümer, Graf Berthold von Stromberg, schenkte das Anwesen samt aller Weinberge und Felder dem örtlichen Kloster. In der Folge wechselte das Weingut mehrmals den Besitzer, bis es schließlich die Familie Adolph Huesgen aus Traben-Trarbach übernahm, eine der führenden Weinbau- und Handelsfirmen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Durch Erbteilung gelangte das Weingut in Enkirch als eigenständiger Betrieb in die Hände von Ruth Huesgen. Sie heiratete mit Hermann Röchling in die gleichnamige Industriellendynastie ein. Ihre Tochter Ruth wiederum ehelichte Paul Rueff, einen Bankier. Von nun an trägt das Weingut den Doppelnamen RUEFF-RÖCHLING.

Hubertus Langen, ein Nachkomme der Familie Röchling, übernimmt 1974 das Weingut und geht 1990 die Partnerschaft mit Hans-Theo Schenk ein. Der bekannte Kellermeister und Winzer bewirtschaftet das Weingut seither mit großem Erfolg. Dafür sprechen nicht zuletzt die vielfachen Auszeichnungen der Weine des Weinguts RUEFF-RÖCHLING.

Tradition, die verpflichtet!

Das Weingut RUEFF-RÖCHLING wurde 1074 erstmals urkundlich als „Ravengiersburger Hof“ erwähnt. Archäologen vermuten, dass die römischen Säulen im Kellergewölbe aus einem benachbarten Tempel stammen, den die Römer nicht mehr benutzten. Der damalige Eigentümer, Graf Berthold von Stromberg, schenkte das Anwesen samt aller Weinberge und Felder dem örtlichen Kloster. In der Folge wechselte das Weingut mehrmals den Besitzer, bis es schließlich die Familie Adolph Huesgen aus Traben-Trarbach übernahm, eine der führenden Weinbau- und Handelsfirmen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Durch Erbteilung gelangte das Weingut in Enkirch als eigenständiger Betrieb in die Hände von Ruth Huesgen. Sie heiratete mit Hermann Röchling in die gleichnamige Industriellendynastie ein. Ihre Tochter Ruth wiederum ehelichte Paul Rueff, einen Bankier. Von nun an trägt das Weingut den Doppelnamen RUEFF-RÖCHLING.

Hubertus Langen, ein Nachkomme der Familie Röchling, übernimmt 1974 das Weingut und geht 1990 die Partnerschaft mit Hans-Theo Schenk ein. Der bekannte Kellermeister und Winzer bewirtschaftet das Weingut seither mit großem Erfolg. Dafür sprechen nicht zuletzt die vielfachen Auszeichnungen der Weine des Weinguts RUEFF-RÖCHLING.
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